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Teures Mobiltelefon-GPS im Ausland?

Wer auf Reisen im Ausland den GPS-Empfänger seines Mobiltelefons (hier im Artikel ein Nokia E71) verwendet  (z.B. für’s Geotagging oder Navi), sollte auf die GPS-Einstellungen achten, um nicht eine unnütz hohe Telefonrechnung zu erhalten:
Bei manchen Einstellungen (unterstütztes GPS, netzbasiertes GPS) greift das Telefon nämlich ab und an mit einer Datenverbindung (über GPRS/UMTS) auf’s Mobilfunknetz zu um schneller die Position zu finden. Das kann im Ausland recht teuer werden.

Wenn man via „Menu“, „System“, „Einstellungen“, „Allgemein“, „Standortbestimmung“, „Bestimmungsmethoden“ (Nokia E71) NUR bei „Integriertes GPS“ ein Häkchen macht, sollte die Standortbestimmung eben nur über das interne GPS laufen (=KEINE KOSTEN!).
Beim Start der auf’s GPS zugreifenden Applikation kann die Ortsbestimmung so etwas länger dauern, da die Unterstützung über’s Netz (CAGPS, AGPS) entfällt.

Technisches:
– AGPS nutz die Standortdaten der Sendetürme zur Ortung. Kostenpflichtig, da GPRS- bzw. UMTS-Datenübertragungen aufgebaut werden.
-CAGPS – Combined Assisted GPS. Hier wird zunächst sehr schnell via AGPS (siehe oben) die aktuelle Position ermittelt. Dann  wird das interne GPS verwendet. Bei GPS-Signalabbruch wird wieder kurz AGPS verwendet usw.

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