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Taubertour – Die letzten Meter

Kröte aus zwei KohtenbahnenRegen die ganze Nacht. Zwar nicht wirklich heftig, aber hin und wieder war es etwas schaurig. Das konnte uns natürlich nichts anhaben – es war sogar sehr gemütlich :) !
Wir waren so um die Mitternacht in die Schlafsäcke gekrochen und kurze Zeit später schon fing es an zu nieseln..

Wieder ausgeruht und munter starteten wir mit Kaffee, dem üblichen Müsli und den Resten vom gestrigen Vesper in den sonnigen Tag. Sonnig? Ja tatsächlich, die Sonne brach durch die Wolken und erwärmte uns den Morgen – es macht einen großen Unterschied, bei 3°C im Schatten, oder eben in der Sonne zu sitzen :)
Lange hätten wir so bei heißem Getränk und Leckereien in der Morgensonne verweilen können, aber wir hatten ja auch heute ein schönes Ziel vor Augen. Das liegt in Weikersheim und wir sollten es so um 12 Uhr erreichen, weil es um 14 Uhr wieder geschlossen wird. ;)

Tarp und Kohtenbahnen waren noch nicht getrocknet, da es schon wieder weiter gehen sollte.
Egal, letzter Tag, alles irgendwie reingestopft in den Rucksack, den auf den Rücken gehievt und ab auf Tour. Zunächst in der Sonne, dann bei trüb-windigem Wetter.

Sehr viel war nun nicht mehr zu leisten – außer vielleicht für die Knie: Es ging meist bergab.
Wir schlängelten uns kurz vor Ende der Wanderung noch etwas durch Weikersheim. Zunächst an hässlich beklebten Laternenmasten vorbei, dann durch die schöne Altstadt in Richtung unserer reservierten Gaststätte.

Bisher hatten wir am letzten Wandertag immer einen guten Abschluss gefunden. So auch dieses Mal!
Wir wurden freundlich empfangen, es gab an der Bar viel Platz für unser Gepäck und Trinken und Essen (mit spanischem Touch!) waren super gut.
Dann – wie gesagt so gegen 14 Uhr – waren auch diese schönen Stunden vorbei ;)
Wir schlenderten an den Bahnhof und bekamen sogar früher eine Verbindung zurück nach Heilbronn als gedacht.

Jetzt also, raus aus der frischen Luft, ab in die Zivilisation – rein in das Neonlicht der Wagons. Wärme und stehende Luft lassen uns müde werden – jetzt für zwei Stündchen ein Schlafwagen…

 

Exkurs – Wie tragen wir unsere Ausrüstung?

Als Tragesysteme haben wir diverse Rucksäcke dabei.
Wieder mal quer durch die Bank alle möglichen Varianten:

Vom superschönen und extra robusten Rucksack mit Birkenholzgestell (Fjäll Räven Kajka 65) über den Stout von Gregory, den Yukon 60 von Tatonka bis zum auch etwas speziellen Ortlieb Elevation (wasserdicht).
Alle waren voll zufrieden – eventuelle leichte Wehwehchen waren eher allgemeiner Art und auf unser Untrainiertsein zurückzuführen :(

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